Urlaub in der Bretagne 2002 - Teil II

 

Bei der Vorstellung der uns begegneten Hunde darf ich natürlich unseren unmittelbaren Nachbarn nicht vergessen. Ein sehr liebe und zutrauliche Labrador-Lady. Die auch ein Loch im Zaun gefunden hat: direkt in unsere Richtung. Sie erschien also ab und zu mal auf dem Grundstück, worauf Curly jedesmal hektisch ihre Schweinsohrchen zusammen sammelte und sich mit ihnen unter einem Liegestuhl versteckte. Wild knurrend natürlich. Und wenn die Lady mal neugierig näher kam und schnüffelte, schlug das Knurren blitzschnell in ferkelartiges Quieksen um, worauf Piwi und Muffin freilich jedesmal zu Hilfe eilten, um den Feind in die Flucht zu schlagen :-). Ansonsten wurde sie von unseren dreien hoheitsvoll auf "ihrem" Grundstück geduldet. Nur ins Haus hinein - nein, das ist zuviel! Findet auch Piwi, und mimt schonmal den Pförtner...

 

   

 

Unsere jüngste, Klein-Curly, fand übrigens sehr viel Spaß am Buddeln... Sand ist ja sowas tolles! Muffin sah die Sache ein wenig anders - Curly buddelte, und sie legte sich hinterher in die kühlen Löcher im Sand...

 

    

 

 

So nur in der Sonne herumliegen macht ja gar nicht soviel Spaß.. deshalb wird auch öfter mal durch's kalte Nass getobt... und was gibt es hinter schöneres, als sich mit dem patschnassen Fell genüßlich im Sand zu wälzen? Nichts!

 

 

  

 

(Hi hi, aber das bedeutete natürlich abends eine gründliche Dusche.. das fanden unsere vierbeinigen Freunde dann gar nicht mehr lustig)

 

 

Unsere Piwi, ein Original-Lanzarote-Hund und mit ihren 3 Jahren die älteste unserer drei, ließ das "junge Gemüse" meist erstmal allein toben und sonnte sich derweil. Denn wenn die anderen beiden schonmal ein bißchen müde sind, hat man ja viel bessere Chancen, beim Raufen zu gewinnen.. hehe... .

 

 

 

 

Und nach einem aufregenden Tag noch ein wenig Raufen im Bett...

 

 

... um dann todmüde alle viere von sich zu strecken und bis tief in den nächsten Tag zu schlafen:

 

In die Bretagne und natürlich auch wieder zurück ins heimatliche Rheinhessen ging es übrigens per Auto. Mit einer Pause alle zwei Stunden inklusive kleinen Snacks für Mensch und Hund schafften wir den Weg von ca. 1100 km in rund zehn Stunden. Da wir gegen Mitternacht gestartet sind, haben die drei den größten Teil der Fahrt sowieso verpennt... . Alles in allem: ein super Urlaub, für Mensch und Hund. Muffin hat ganz schön traurig geguckt, als sie die weiten Sandstrände wieder gegen rheinhessische Wiesen, Felder und Weinberge eintauschen sollte. Ich bin sicher, sie freut sich ebenso auf den nächsten Sommerurlaub wie wir...

 

 

Mehr Informationen (auch Preise) zu dem Ferienhaus, in dem wir wohnten, und auch zur näheren Umgebung finden sie unter www.mad-mare.de.

zurück zu Teil I