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DIE SIEBEN
Im Oktober 2002 bekamen wir den kunterbuntesten Wurf, den wir bis dato je gesehen hatten. 7 Welpen, angeblich alles Geschwister, doch keine zwei sahen sich ähnlich. Doch zum Staunen blieb erstmal keine Zeit, denn das obligatorische Bad rief! Die sieben waren nämlich von oben bis unten verdreckt und stanken zum Himmel... ;-) Das machte uns aber erstmal gar nix, und so kam eins nach dem anderen zu einer intensiven Begegnung mit Flohkamm, Flohspray, Wasser und Hundeshampoo... . Die sieben waren freilich nicht sehr glücklich darüber, und das ist ihnen auch anzusehen:
Die Gelegenheit haben wir auch gleich genutzt, um mal unters Bäuchlein zu schauen, und so fanden wir heraus: wir hatten uns 5 Mädels und 2 Buben ins Haus geholt. Aber an Namensgebung war natürlich noch lange nicht zu denken - dazu würden wir später noch genug Zeit haben. Jetzt hieß es zunächst: von der anstrengenden Rundumsäuberung erholen und die erste Konfrontation mit dem hauseigenen Rudel - Chef Piwi guckt freilich erstmal persönlich, was denn da schon wieder in ihrem Revier herumzappelt:
So, endlich alle trocken, und dann gibt es auch endlich was zu beißen. Unser Futter kommt prima an:
In der nächsten Zeit besteht der Tagesablauf vor allem aus Fressen, Schlafen und Spielen. Und langsam aber sicher sind wir uns auch über passende Namen einig.
Hier der erste Ausflug in die wilde und gefährliche Natur unseres Gartens. Bei soviel grün ist Vorsicht geboten, denkt sich wohl George ganz rechts.
Und im Folgenden die Fütterung der Raubtiere: dass die Männer immer mit den Pfoten im Futter stehen müssen... !!!
Die Zeit mit den sieben bunten Hunden war sehr anstrengend (anfangs hatten sie alle miteinander Durchfall - und bei uns schlafen die Hundis im Wohnzimmer!!), aber gleichzeitig sehr lehrreich und lustig. Als sie erst einmal alle fort waren, haben wir sie richtig vermißt. Schließlich strolchte einer der sieben immer die eigenen Füße, um zu schauen, dass er/sie auch ganz bestimmt nichts verpaßt. Und bei sieben Welpen gewöhnen Sie sich irgendwann an, gänzlich ohne Schuhe im Haus herumzulaufen - denn selbst bei aller Vorsicht geriet ab und an ein Welpenpfötchen unter den Hauspantoffel. Was vor allem dann ein riesiges Geweine zur Folge hatte, wenn das Welpenpfötchen einem kleinen Buben gehörte... ;-).
Aber wir haben es geschafft, für alle sieben fast gleichzeitig ein gutes Zuhause zu finden. Um zu sehen, was aus den kleinen Rackern geworden ist, klicken Sie bitte im Folgenden auf den jeweiligen Hund.
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